🥦 Ernährung & Immunstärkung
- Stärkung des Immunsystems durch Frische: Setzen Sie auf frisches Gemüse und Obst aus hochwertigen Quellen, idealerweise ohne unnötige chemische Belastungen. Ganz wichtig: Essen Sie diese Lebensmittel NICHT gefroren und NICHT aus der Dose! Ich empfehle, täglich mindestens drei verschiedene Farben an pflanzlichen Lebensmitteln zu kombinieren, wobei der Anteil an Gemüse deutlich höher sein sollte als der an Obst (wie z. B. grüne Gurke, rosa Radieschen und gelbe Paprika).
- Starke Darmflora = starkes Immunsystem: Essen Sie frische, chemiefreie Lebensmittel und reduzieren Sie Zucker, um Ihre Darmflora aktiv zu schützen.
- Bausteine für die Regeneration: Achten Sie auf die Zufuhr von hochwertigen Proteinen sowie einer angemessenen Menge an erstklassigen, vorzugsweise pflanzlichen Fetten, um die regenerativen Prozesse im Körper optimal zu unterstützen.
- Zucker und Weißmehl drastisch reduzieren: Diese Lebensmittel dienen den Borrelien als direkte Nahrung! ACHTUNG: Borrelien sind in der Lage, das Geschmacksempfinden zu manipulieren. Sie können bei Bedarf ein plötzliches, vorübergehendes und extrem starkes Verlangen nach Süßigkeiten (Heißhungerattacken) auslösen.
🚫 Was Sie unbedingt vermeiden sollten (Nicht angemessen)
- Keine künstliche Fütterung der Erreger: Nehmen Sie bei einer Borrelien-Belastung keine Nahrungsergänzungsmittel wie Zink, Magnesium oder Kollagen ein! Da sich Borrelien genau von diesen Stoffen ernähren, würden Sie die Erreger damit nur stärken. Aus demselben Grund sollte auch der Konsum von Gelatine stark eingeschränkt werden.
🕺 Bewegung & Psychosomatik
- Lockerung des Bewegungsapparates: Aufgrund ihrer spiralförmigen Gestalt können sich Borrelien tief in angespannte Gewebestrukturen einbohren und sich dort regelrecht verstecken. Für die Immunzellen ist es extrem schwierig, in solch verspanntes Gewebe vorzudringen. Ein großes Problem ist hier das häufige und lange Sitzen, das zu massiven Wirbelsäulenproblemen führt und den Erregern ideale Rückzugsorte bietet. Sorgen Sie daher gezielt für Entspannung und Bewegung.
- Das Thema „Psychozysten“: Auch verkapselte Emotionen (sogenannte Psychozysten) spielen bei der Hartnäckigkeit von Borrelien eine wesentliche Rolle und müssen im ganzheitlichen Prozess berücksichtigt werden.
🛡️ Prävention mit Joalis
- Präventiver Schutz bei Zeckenaktivität: Während der Hauptsaison von Zecken und stechenden Insekten ist es absolut sinnvoll, Joalis-Produkte gegen Borrelien rein prophylaktisch einzusetzen. Das Immunsystem wird dadurch so rechtzeitig aktiviert, dass es eingedrungene Borrelien zerstören kann, noch bevor diese sich im Körper ausbreiten und chronische Probleme verursachen können.

🕷️ Erste Hilfe: Wenn Sie eine Zecke finden
Hygiene danach: Waschen Sie sich bei der ersten Gelegenheit gründlich die Hände mit Wasser und Seife und desinfizieren Sie das verwendete Werkzeug.
Sofort handeln: Entfernen Sie die Zecke umgehend. Auch wenn Teile des Stechrüssels (oft fälschlicherweise als Kopf bezeichnet) in der Haut verbleiben, ist das kein Grund zur Panik. Diese Reste stellen für den Körper keine große Gefahr dar – unser Organismus verfügt über Mechanismen, um sie mit der Zeit von selbst abzustoßen.
Hautkontakt vermeiden: Berühren Sie eine Zecke niemals mit bloßen Händen! Verwenden Sie zum Schutz beispielsweise ein Einwegtaschentuch oder spezielle Werkzeuge.
Keine Hausmittel verwenden: Gießen Sie niemals Öl, Alkohol, oder andere Substanzen auf die festsitzende Zecke! Dies führt nur dazu, dass das Tier im Todeskampf vermehrt Erreger in die Wunde abgibt. Desinfizieren Sie die Einstichstelle erst nachdem die Zecke vollständig entfernt wurde.
Nicht quetschen: Achten Sie darauf, den Körper (Hinterleib) der Zecke nicht zu stark zusammenzudrücken. Greifen Sie die Zecke am besten ganz weit unten – so nah wie möglich an der Hautoberfläche (zum Beispiel mit den Fingernägeln durch das Taschentuch geschützt) – und ziehen Sie es langsam und gerade heraus.

